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Newest Works: C++ und Qt Handbuch von dominik, Newest Message: Im Werk Schlaf gut von dominik, - Titel: Sehr schön!, Im Thema Inofficial Gaming via Internet - APPOINTMENTS von Tosnic - Titel: Re: Inofficial Gaming via Internet - APPOINTMENTS
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woot09-05Bearbeiten 
OMG das neue Design
 
The quick brown fox jumps over the lazy 08-14Bearbeiten 
deutsche version davon:
Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern
 
err06-01Bearbeiten 
@tiritin: I need kind of a 'hack' to employ this.
@another-bug: Perhaps it's the laziness of the programmer.
@Adios: ownership corrected.
 
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6 Einträge
Hallo2010-02-06 07:41:10 Bearbeiten
Der Login geht jetzt wieder.:-D 
 
Freie Verwendung des iPad2010-02-05 16:27:21 Bearbeiten
Es ist bekannt, dass Apple's iPhone nicht gerade das Goldene vom Ei ist, wenn es darum geht, sein Smartphone mit Musik und Zusatzprogramme (auch Apps genannt) zu bestücken: Anstatt das Gerät wie einen normalen USB-Stick zu bedienen, müssen die Daten via iTunes übertragen werden.
Programme, die nicht über dem AppStore laufen, kann man nur schlecht installieren. Eine zusätzliche Bürde bereitet das Signieren von selbstgeschriebenen Programmen, um dieses auf einem iPhone lauffähig zu machen (dieses verweigert die Ausführung nicht-signierter Programme).
Auch das iPad soll diese Anti-Features beinhalten. Wer meint, dass Apple kein Gerät herstellen soll, welches den Vollzugriff des Eigentümers verweigern kann, der kann die Petition gegen DRM im iPad unterstützen.
 
Kürzungen beim bayr. Studentenwerk2010-02-01 07:11:00 Bearbeiten
Diese Woche läuft eine bayernweite Petition gegen die Kürzung der Zuschüsse der Bayer. Staatsmittel für die Studentenwerke. Die Landesregierung will die Mittel im Nachtragshaushalt 2010 um 2,63 Mio. Euro kürzen, was - laut Petition - einer Reduzierung des Mensazuschusses um 35% entspricht. Die logische Konsequenz sind entweder wieder Preiserhöhungen in der Mensa oder eine Erhöhung des Studentenwerksbeitrags für alle, weil die Studentenwerke ohnehin kein Geld haben. Mit einem Klick kann man die Petition dagegen unterzeichnen.
 
Neuer Server zum neuen Jahr2010-01-10 07:52:51 Bearbeiten
Die /dev/work-Gemeinschaft darf nun zum erfolgreichen Serverumzug anstoßen!
Wir hatten leider Probleme mit unseren alten Server (www.speicherhosting.com), da diese von debian auf ubuntu umgestellt haben, und zum Betrieb notwendig Programmierbibliotheken nicht mehr angeboten.
Freundlicherweise hat uns Varenx einen Platz auf seinem Server zur Verfügung gestellt.
Der Umzug hat leider etwas gedauert, da die Domain nicht so leicht umgestellt werden konnte.
Nun sollte alles wieder funktionieren.
Ich wünsche euch allen viel Spaß mit der neuen Homepage!
 
Warum das Klima schützen wollen?2010-01-10 06:59:47 Bearbeiten
In Anbetracht der herrschenden Eiseskälte in Deutschland, wird der ein oder andere wieder vor sich her sagen:
"Und jeder spricht von Klimaerwärmung. Für mich könnte es ja noch etwas wärmer sein - wozu dann das Klima schützen?"
Damit ist er leider nicht alleine. Viele Konservative haben sich nur oberflächlich mit den Thema der Klimaveränderung beschäftigt, und wissen weder, dass es sich dabei um einen retardierenden Zusammenhang handelt (also dass die Folgen erst in Laufe der Jahre ersichtlich werden), noch dass sich das Klima regional unterschiedlich entwickeln wird. Es ist zumal besser, den Beriff Klimakatastrophe anstatt Klimeerwärmung bei Klimadebatten zu verwenden.
Neben vielen tiefgründigen Informationen über die Klimaveränderung kann man im Netz auch eine Liste von Organisationen finden, welche den Klimawandel verhindern wollen - unter anderem auch Greenpeace.
Aktivisten dieser Organisation waren aus Frust über den scheiternden Klimagipfel in Koppenhagen bis zum Eingang vorgedrungen und hatten dort ihre Banner gehisst. Für diese Aktion mussten die Aktivisten bis zum 06.01.2009 in Haft ausharren - ohne ein Gerichtsurteil! Nun müssen sie sich auf eine Gerichtsverhandlung einstellen. Greenpace lädt deswegen diejenigen, die diesen Akt der zivilen Ungehorsamkeit als legitimer Verweis auf das bevorstehende Übel anerkennen, dazu ein, sich mit den Aktivisten zu solidarisiern.